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Wenn sich in den früheren Jahren eine Lehrkraft um eine Schulleitungsstelle beworben hat, wurde in erster Linie danach geschaut, ob sie guten Unterricht erteilen konnte. Heute ist das anders. Inzwischen ist man einhellig der Meinung, dass es sich beim Amt der Schulleiterin / des Schulleiters um eine eigene Profession mit Anforderungsprofil handelt.

Weiterlesen: Das Anforderungsprofil einer Schulleitung

Um ein Fortbildungsprogramm zu erstellen, das den Bedürfnissen und der Nachfrage der Lehrerinnen und Lehrer bzw. den Interessen weiterer Personenkreise (Schulleitung, Schulentwicklung, Schulverwaltung) entgegenkommt, ist es wichtig, sowohl den Bedarf zu eruieren, als auch die Fortbildung zu evaluieren. Auch dies gehört zum Aufgabenspektrum eines Schulleiters.

Weiterlesen: Fortbildungsmanagement in Schulen

Inhaltlich ist zwischen einer Dienstaufsichtsbeschwerde und einer Fachaufsichtsbeschwerde zu unterscheiden. Die Dienstaufsichtsbeschwerde richtet sich regelmäßig gegen das persönliche Verhalten des Beurteilenden, während eine Fachaufsichtsbeschwerde gegen die inhaltliche Beurteilung gerichtet ist.

Weiterlesen: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Schulleiter

Gesetzliche Grundlage der Aufsichtspflicht in Schulen ist für den Schulleiter § 1631 (1) BGB: „Die Personensorge umfasst insbesondere das Recht und die Pflicht, das Kind zu pflegen, zu erziehen, zu beaufsichtigen und seinen Aufenthalt zu bestimmen.“ Die Grundsätze der Aufsicht gelten in allen Bundesländern und sind in den Schulgesetzen der Länder festgeschrieben.

Weiterlesen: Aufsichtspflicht an Schulen

Die Besoldung der Schulleitung ist nach dem Beamtenrecht geregelt.

Hier finden Sie die Besoldungstabellen für Beamte, welche Sie dort auch als pdf-file herunterladen können.

Weiterlesen: Gehalt eines Schulleiters

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